In, um & über Bremen, Politik & Netzpolitik
Kommentare 35

Wohnungen für Geflüchtete in Bremen

Wohnungssuche für Flüchtlinge

Ich war auf Wohnungssuche. Mal wieder. Doch diesmal nicht für mich – sondern für einen Freund aus Syrien. Mir war schon irgendwie klar, dass es eine nicht gerade leichte Sache wird. Aber, dass es so dermaßen schwer wird, hätte ich wirklich nicht gedacht.

Sicher: Die meisten Träger der Bremer Unterkünfte versuchen zwecks Wohnungsvermittlung Leute bereitzustellen. Jedoch nicht überall. Nun. Und allem voran fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Die Konkurrenz um die Wohnungen ist groß.

Zudem: Ich kannte mich mit dem Formal-Kram schlicht nicht aus – musste mich also erstmal durchfragen. Dabei hatte ich zum Glück Hilfe. Danke @Stadtkontexte! <3 Aber hey: Es ging um eine 1-Raum-Wohnung – nicht um den Palast von Atlantis. Daher dachte ich mir anfänglich: Nun. Na. Läuft schon. Irgendwie:

Ich habe selbstredend sämtlich alle Immobilienportale der Stadt durchkämt, Mails gesendet. Wirklich viele Mails. Davon wurden gerade mal rund 5% überhaupt beantwortet. Nahezu immer Absagen. In 95% der Fälle eben nicht einmal das. Überall dort, wo eine Telefonnummer angegeben war – habe ich angerufen.

Mein Hilfegesuch wurde viel geteilt und geliked. Ich danke euch Allen! <3 Für jeden Retweet, fürs Mitdenken, für eure Likes. Danke! Auf Facebook haben es 1054 Personen gesehen, auf Twitter waren es sogar 11.811 Impressionen. Und Instagram sowie Ello habe ich auch noch bemüht. Bilanz: Eine Telefonnummer – die mir jedoch leider nicht weiterhelfen konnten. Sowie eine Besichtigungs-Möglichkeit.

Gesamt-Ergebnis:
5 Besichtigungstermine. Davon wurde uns einer kurz vorher wieder abgesagt, weil die Wohnung just vergeben wurde. Einen wiederrum haben wir wieder abgesagt bzw. an einen Freund weitergegeben, weil wir fündig geworden sind. Eine Besichtigung verlief recht gut, allerdings war der Vermieter dann plötzlich nicht mehr zu erreichen. Zwei weitere hatten wir an einem Tag – beide haben tatsächlich zugesagt. <3 Und eine dieser beiden Wohnungen war dann der Treffer.

Uns wurden mitunter die seltsamsten grenzüberschreitenden Fragen gestellt – und erwartet, dass diese beantworten werden. Lückenlos selbstverständlich: Wie teuer eine Überfahrt von der Türkei nach Griechenland ist. Zum Beispiel. Und dass bei den Preisen für so eine Überfahrt – die man so hört – es ja wohl drin sein müsste, sich das Deponat nicht vom Amt vorstrecken zu lassen. Mir wurde am Telefon ungefragt ein Vortrag darüber gehalten, was die Definition von Freundschaft sei. Und dass ich unmöglich behaupten könne, es würde sich um einen Freund handeln. Ach. Und: Ganz einfach, ganz klassisch beschimpft wurde ich auch. Natürlich. Leider.

Ich habe mich mitunter wie eine kopfschmerzende Dauerschleife gefühlt. – Und mich zwischendrin immer und immer wieder gefragt, wie es allein sein mag? Ohne Hilfe, ohne eine Art sprachlichen Türöffner. Nahezu unmöglich! – Und um noch ein Vielfaches zermürbender, entmutigend. Ganz sicher.

Daher. Bitte! Falls ihr freie Wohnungen habt oder wen kennt: Hier nun eine kleine Zusammenfassung der Dinge, die wichtig sind zu wissen:

>> Es werden in Bremen für eine Person rund 370 EUR kalt bis zu 50qm bewilligt. Je nach Lage und Angemessenheit – Wohnungen mit 20qm für 370 EUR fallen da sicherlich nicht rein. Quadratmeter und Preis müssen zusammenpassen. Bei mehr Personen steigen Kaltmiete und Quadratmeter.

>> Der Mietvertrag und/ oder das Mietangebot (da gibt es ein Formular) muss erst vom Amt geprüft und bewilligt werden, bevor es unterschrieben werden kann. Die Übernahme/ Vorstreckung der Kaution muss ebenfalls beantragt werden.

>> Es sollte eine Abtretungserklärung unterschrieben werden. Das bedeutet: Das Amt überweist die Miete direkt an die Vermieter. Nicht erst an den Mietenden. Das bedeutet weniger Stress für alle Seiten.

>> Das Amt stellt, nach positiver Prüfung, eine Mietübernahmebescheinigung aus. Dann erst kann der Mietvertrag unterschrieben werden.

>> Im Anschluss kann ein Antrag auf Erstausstattung (Für Möbel, Einrichtung, Hausrat, etc.) gestellt werden.

>> Für Vermietende: Die Stadt Bremen hat eine Hotline eingerichtet. Dort können alle Fragen gestellt und -klärt werden: 0421-115

Und by the way: Ich kenne da noch einen lieben Menschen. Einen Tourismusmanager aus Damaskus, der ebenfalls in Bremen eine Wohnung sucht. Er spricht Arabisch, Englisch, Türkisch – und auch etwas Deutsch. Also – falls ihr Ideen habt! Immer her damit. <3

______________________________
Dieser Text ist mein Teil zu der Blogparade „Schreiben gegen Rechts„. Sie läuft noch bis zum 31. März.

35 Kommentare

  1. Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus. Was hat die Überfahrt von der Türkei nach Griechenland und der Preis dafür mit einer gescheiten Wohnung hier zu tun. Das, was du beschreibst ist so ernüchternd, aber in anderen Städten wohl kaum anders. Vielen Dank, dass du uns hier Einblick gibst in – wieder mal – einen völligen neuen Aspekt zur Blogparade! Liebe Grüße von Anna

    • Sarah Maria

      Das habe ich mir auch immer wieder gedacht! Ich kann sehr gut verstehen, dass es Fragen gibt (auf beiden Seiten). Es soll ja auch ein gutes und offen kommuniziertes Mietverhältnis dabei rauskommen. Aber in einigen Fällen hatte ich das Gefühl, dass es nicht einmal im Ansatz um ein ehrliches Interesse geht, sondern um eine Art Informations-Voyeurismus.

  2. Liebe Sarah-Maria,
    danke für deine Zeit, Geduld und Nerven beim Suchen einer Wohnung und vor allem Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Mir war zwar klar, dass nicht jeder Bremer Flüchtlinge Willkommen heißt – aber absolut nicht klar, wie extrem angstverzerrt und krass reagiert wird, wenn ein Flüchtling eine Wohnung mieten möchte und sogar von einer Freundin unterstützt wird. Ich finde du solltest deine Geschichte bei @buntenunbinnen erzählen. An dieser Stelle möche ich ausnahmsweise noch auf eine Werbeaktion für Menschlickeit und Willkommenskultur aus Findorff aufmerksam machen: http://www.menschen-willkommen.org/ Wer mag kann sich bei Menschen-Willkommen mit Aufklebern und Plakaten ausstatten. Liebe Grüße, Janina

    • Sarah Maria

      Hey. Jana. Danke für den Link! Die Aktion kannte ich noch gar nicht…. Irgendwie schön, dass es so viele Initativen gibt, dass es immer wieder neue zu entdecken gibt. <3

      Auf buten und binnen gab es vor rund einem Jahr mal einen ähnlichen Bericht:
      http://www.radiobremen.de/politik/dossiers/fluechtlinge/fluechtlinge-wohnungen100.html
      Aber wahrscheinlich kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist – und dermaßen viele Menschen um die wenigen Wohnungen konkurrieren, dass Geflüchtete im Grunde keine Chance haben.

  3. Hallo Sarah-Maria,
    das ist schon ziemlich krass, was du da erlebt hast. Allerdings hätte ich leider auch nicht anderes erwartet.
    Ich finde aber auch die Bürokratie unmöglich. Wie soll jemand, der noch kaum Deutsch spricht und keine einheimischen Helfer hat, sich damit zurechtfinden? Und das dann möglichst auch noch dem Vermieter erklären?
    Viele Grüße
    Ann-Bettina

    • Sarah Maria

      Das Jobcenter hier in Bremen hat es einigermaßen unkompliziert abgewickelt. Wenn man alle Unterlagen zusammen hat, geht es echt schnell – aber man muss halt erstmal wissen, welche gebraucht werden…. Da kann ich Vermieter schon irgendwie verstehen, dass sie keine Lust haben an Personen zu vermieten, die gar nicht so recht wissen, was zu tun ist. Geschweige denn glaubhaft versichern können, dass sie die Miete tatsächlich jeden Monat pünktlich bekommen.

        • Sarah Maria

          Ja. So ist es auch.
          Sorry, war ein wenig missverständlich formuliert: Meinte es eher darauf bezogen, dass sie den Formular-Kram im Griff haben – und das Amt dann tatsächlich auch alle nötigen Unterlagen bekommt, so dass die Miete übernommen wird.

  4. Wunderbar, dass deine nicht einfachen und für dich anstrengenden Bemühungen belohnt worden sind, und ihr eine Wohnung gefunden habt. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft bei deinen Hilfestellungen.
    Herzlich, do

  5. Oje, dass hört sich wirklich sehr arbeitsintensiv und nervenaufreibend an. Umso schöner finde ich es, dass du dich davon nicht entmutigen hast lassen und unermüdlich weiter suchst für diesen Freund!
    Ich hoffe, du findest noch Unterkünfte, d.h. Vermieter, die vorurteilslos an die Sache herangehen und tolerant gegenüber ihnen sind :o

    Liebe Grüße,
    Patricia

  6. Es gibt soviel positive Resonanz, soviel Unverständnis bei diesen Merkwürdigkeiten, soviel Initiativen und Aktionen…
    Aber komischerweise sind das alles keine Vermieter

    • Sarah Maria

      Ich vermute, dass es schon einige Vermieter gibt, die grundsätzlich bereit wären. Die sich vielleicht sogar ehrenamtlich engagieren und/ oder spenden – aber bei der Vermietung der eigenen Wohnung dann doch Vorbehalte haben.

      Weil sie sich vor der Bürokratie scheuen und Angst haben ihr Geld nicht zu bekommen.

      Aber die mit Abstand meistgestellte Frage war: Ob er denn tatsächlich alleine einzieht. Viele haben offenbar Angst davor, dass einer vorgeschickt wird – und dann die ganze Familie/ Freunde dort einziehen.

  7. Vielleicht hilft noch ein zusätzlicher Tip ,da die Behörden manchmal länger brauchen zu genehmgen und der Vermieter ungern wartet . Es besteht auch schon vorher die Möglichkeit sich eine Zustimmung zu holen vom Amt, in der steht sinngemäss,, Herr Blabla , hiermit bestätigen wir ihnen die Zustimmung zur Anmietieng einer Wohnung , die angemessen ist , welche Grössen und Qm Preise der ortsüblichen Mieten entnehmen sie bitte beigefügter Tabelle. Dann kommt die Belehrung das der Vertrag erst nach Zustimmung zu unterschreiben ist. …
    Was die ganzen Fragen etc anbetrifft kenne ich allzu gut und ich konter überwiegend ruhig und nimm ihnen den Wind aus den segeln mit Fakten oder sarkasmus Bei so einen idioten der nach Bootpreisen fragt, wäre meine Antwort in etwa so ausgefallen: Sehr geehrter Herr X , ich bin überaus positiv überrascht das es noch solche herzlichen Vermieter gibt die sich für ihre zukünftigen Mieter interessieren, sie haben soeben mein Weltbild gerettet und ich wünschte viele Vermieter würden sich eine Scheibe abschneiden. Ich bin mir sicher das herr xy sicherlich mindestns so froh sein wird wie ich und bestimmt sehr dankbar wenn er mit seinen zukünftigen Vermieter bei einer Tasse Kaffee sein Schicksl mitteilen kann und es ihm gut tut zu Wissen das es Menschen gibt die in dem Mieter nicht nur die Einahmen sehen :) ..

    • Sarah Maria

      Hey. Danke für den Tipp! So ein Vorab-Wisch ist sicher hilfreich! Um erstmal einen Fuß in die Tür zu bekommen. :) Viele Vermieter haben zwar nicht grundsätzlich bezweifelt, dass das Amt die Miete übernimmt – wollten aber ganz genau wissen, ob der Asylantrag schon soweit bearbeitet ist, dass das dann auch passiert. etc. Ich konnte diese Fragen immer ganz gut beantworten – aber alleine wäre das vermutlich schwierig gewesen.

      In Sachen grenzüberschreitende Fragen, hätte ich glaube ich Angst, dass er den Wink nicht versteht und sich noch bestärkt fühlt – und beim nächsten Mal noch tiefer fragt. Ich habe das immer versucht gleich überzubügeln – indem ich nicht persönlich, sondern allgemein geantwortet habe. Wie z.B.: Es gibt da ja große Unterschiede. Jede Fluchtgeschichte ist ein wenig anders…. etc.

  8. Pingback: Schreiben gegen Rechts – Blogparade | Peters Blog

  9. Diese Fragen… Wahnsinn! Was man sich nicht alles gefallen lassen muss…
    Wobei meine Schwester nun in einer Einrichtung für Flüchtlinge arbeitet und was die alles erzählt… Menschen, die nicht behandelt werden, weil sie keine AOK Karte haben (und noch gar nicht haben können, weil sie gerade erst angekommen sind), kein Platz in der Psychiatrie für schwer traumatisierte Jugendliche und Platz und Ressourcen sind sowieso knapp…
    Vor allem sind die Anfeindungen auch nicht zu verachten…

    • Sarah Maria

      Dass die gesundheitliche Versorgung im Grunde kaum vorhanden ist, finde ich eine zutiefst unlogische Katastrophe. Denn durch Anerkennung des Asylantrages, erkennt man ja quasi an, dass der- oder diejenige aus unaushaltbaren Zuständen kommt. Eine psychologische Krankenversorgung nicht zu ermöglichen ist einfach unmenschlich.

      Immer. Und überall – natürlich.

  10. Das du dich beschimpfen lassen musstest, finde ich wirklich erschreckend und kann sowas gar nicht verstehen bzw. nachvollziehen. Jedoch freut es mich, dass du letztendlich nach langer Suche dann eine passende Wohnung für deinen Freund gefunden hast. Generell ist das ja immer sehr nervenaufreibend. Toll finde ich auch, dass so viele es geteilt haben, das zeigt ja, dass es viele Menschen gibt, die anders denken ;).

    Danke auch für dein liebes Kommentar und Kompliment zu meinen Bildern.

  11. Liebe Sarah. Leider ist das mit der Wohnungssuche immer eine schwere Sache. Ich kann da aus Erfahrung sprechen. Ich habe auch über 6 Monate eine Wohnung gesucht. x Mails von meiner persönlichen E-Mail Adresse geschickt. Null Antworten (und das, weil ich einen ausländischen Familiennamen habe). Als ich angefangen habe, die E-Mails von meiner Arbeitsadresse zu schicken, hat sich alles geändert…da wurde auch geantwortet…sogar von denen, die vorher sich nicht gemeldet habe…fand ich schon krass. Also ist das sehr schwer…wenn man Ausländer ist…

    • Sarah Maria

      Ich finde den Vergleich auch echt erschreckend! Ich war ja auch vor einem halben Jahr auf Wohnungssuche – da habe ich immer (oder so oft fast immer, dass es sich wie immer anfühlt) eine Antwort bekommen…. Ich habe zwar auch einen irgendwie ausländisch klingenden Familiennamen – aber den haben Job, positive Schufa, etc. etc. offenbar deutscher klingen lassen – oder so. :/

  12. RoM sagt

    Yum tuv, Sarah.
    Die Hybris mancher Zeitgenossen als kalrschnäuzig zu bezeichnen wäre tiefgestapelt. So modert die Arroganz der „Abteilung für Freundschaftsdefinition“ aus allen Ritzen der Saturiertheit. Handgereicht vielleicht noch von den klugscheißenden Zynikern.
    Herr & Frau Ausfallend nicht zu vergessen…

    All die armseligen Menschlein sollten nie auf echte Hilfe angewiesen sein – ihre heile Schneekugel könnte zerspringen.

    Chapeau pour votre aider!

    bonté

    • Sarah Maria

      JA!! Genau das. <3 Ein bisschen mehr Respekt vor der Tatsache, dass es uns alle treffen kann. Dass hier niemand in der alleinigen Gunst des Universum steht.

      Wäre wunderbar.

  13. Oh, Mann! Was für ein unnötiger Stress für die Menschen, die es hierher geschafft haben. Vermutlich mit nicht wenig traumatischen Erfahrungen. Einfach nur schlimm. Und ja, toll, dass du dich so engagierst. Das ist für mich die Definition von Freundschaft. Aber was machen all die Menschen, die hier keine Freunde haben, die sie unterstützen?! Leben vermutlich auch noch weiterhin in unzumutbaren Massenunterkünften. Um es mit einem Zitat von Astrid Lindgren abzuschließen: „Die Menschheit hat den Verstand verloren“… LG mila

    • Sarah Maria

      Hier in Bremen gibt es immernoch Turnhallen und Zelte. Dort leben die Menschen nicht seit einigen Wochen – sondern bereits seit Monaten. Und jetzt kommt der Witz schlechthin: Die Bremer Landesregierung argumentiert wie folgt: Wir bauen keine „besseren“/ festen Unterkünfte, weil die Geflüchteten so schnell wie möglich in Wohnungen vermittelt werden sollen.

      Klappt. Ja. Gut. Nicht!

  14. Pingback: Syrisch kochen 2.0 - Sarah Marias Blog

  15. Pingback: Jahresrückblick - viel.punkt.irgendwas - Sarah Marias Blog

  16. Timo sagt

    Hallo Sarah,
    klingt echt erschreckend. Aus eigener Erfahrung kann ich das aber bestätigen. Wir sind auf der Suche nach einer Wohnung in Bremen für eine Familie (Teil unserer Familie) aus Bulgarien. Man glaubt echt nicht was für Angebote, sofern welche kommen, man vorgelegt bekommt.
    Von „sonder Dienstleistungen (Dienst von der Frau), bis hin zu Geld vom Amt und zusätzliche Gelder die unter der Hand gezahlt werden sollen.
    Wir haben die Zahlungen etc., ggf. auch ohne Amt sichergestellt und dennoch ist es nicht möglich eine Wohnung zu finden. Wir suchen und suchen und suchen.
    Hast du vielleicht einen Tipp?

    Wir verzweifeln langsam.

    Danke

    Timo

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.