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Jahresrückblick – viel.punkt.irgendwas

Es ist bald wieder soweit. Er jährt sich alljährlich: Mein Geburtstag! Zeit also für einen kleinen Jahresrückblick. Ganz klassisch im A-B-C-Format. Mal ausgefüllt – mal nicht:

Aktuell:
Bin immernoch mit meinem Jobwechsel vollends ausgelastet. Zwei Monate, die mir echt viel abverlangt haben. Und zwar ganz besonders in Sachen Schlafmanagement: Entspanen-Sie-jetzt-in-3-2-1-Sekunden-denn-in-4-Sekunden-ist-keine-Zeit-mehr-!!11!. Zuviel Arbeit macht mich vor allem eins: Wach! – Und zwar irgendwie immer. Kein hübscher Zustand. Aber nur noch wenige Stunden – und dann ist wieder alles chic. In meinem Leben.

Berlin Tempelhofer Feld

Berlin:
Seit Mitte des Jahres mein gefühlter und tatsächlicher Zweitwohnsitz. Mal wieder – gewissermaßen: Vor rund 5-6 Jahren war ich schon mal da. Dauernd. Lange. Ausführlich. Und nun eben wieder. Nun ist alles anders. Aber auch sehr hübsch. Eine Stadt, in die sich mein Herz grad ver-ent-liebt.

C

D

Enttäuschung:
Ich habe drei Freunden geholfen eine Wohnung hier in Bremen zu finden. Ein Kraftakt, den ich vollends falsch eingeschätzt habe. Etwas, das ich persönlich nie vergessen werden: Weder die Kälte noch die Beschimpfungen seitens der Vermieter und erst recht nicht den Moment an dem ich kurz davor war zu sagen: Ich schaffe das nicht.

F

Geklickt:
Hier im Blog mit über 5.000 Besuchern mein „shocked out“  – der Moment, der mich nicht „nur“ berührt, sondern verändert hat. Der mich aus-ge-knockt hat. Gefolgt von meinem Versuch eines „Arabisch to-go“ – welches allerdings aus dem Jahr 2015 stammt.

H

I

J

Küstenrausch:
Seit gut 2 Jahren (eventuell sogar etwas länger – *hust*) haben der Herr S. und ich jetzt diese Domain. Denn, wie ihr wisst: kommt der werte Herr vom Meer, genauer gesagt aus Zingst. Zwischen Ostsee und Bodden. Und nun eben entsprechend häufig sind wir dort. Nicht häufig genug jedoch: Er vermisst die Gegend. Daher wollen wir drüber schreiben. Seit Jahren. Er erzählt  – ich schreibe. So der Plan. Und nun! Endlich: Wir sind online: kuestenrausch.de

ahrenshoop-meer-steilkueste

L

M

N

O

Pokemon:
Da gibt es wenig zu beschönigen: Ich bin süchtig. Nach-wie-vor! Und habe seit heute eine Madama Snobilikat. Bin Level 25, Team lila und in meinem Wohnzimmer war grad ein Nebulak – Noch Fragen?

Q

Ramadan:
Der Herr S. und ich haben einen Tag lang mitgemacht. Eine Erfahrung, die mich tatsächlich an Grenzen gebracht hat: 19 Stunden ohne Essen – und vor allem ohne Wasser. Ich habe noch nie so sehr mit mir und meinen ganz tief-basalen Bedürfnissen gekämpft.

Syrisch kochen

„Hallo, ich heiße Sarah. Ich wohne in Bremen.“ – auf Arabisch und von mir geschrieben.

S

Ten:
Die rebuplica war zum 10. Mal – ich zum 1. Mal dort – um beim 11. Mal auch wieder dabei zu sein!

re:publica ten 2016

U

Venedig:
Klein Venedig (genau genommen) – kurz vor Berlin. Ein wunderbarer Nachmittag mit Paddel, Kanu und Kanälen. Auf jeden Fall einer der schönsten Tage in diesem Jahr. (Video im Link – oben)

W

X

Y

Ziel:
Wie jedes Jahr, seit Jahren: Alle Sorgen in Sachen Stil, Story und Stimulanz über Bord werfen und mal wieder eine Kurzgeschichte schreiben. Wenigstens. -> Keine lange. Keine gute. Nur eben eine. So der Plan! Doch: In meinem Kopf muss sie dann eben doch gut werden – und lang – und da bleibt sie dann auch. Wie jedes Jahr: Aber nun eben dieses Jahr wird alles anders. Selbstredend.

 

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